Faetzig Camp 2010

Aktuell

Hallo ihr Faetziger und Faetzigerinnnen,

auch 2010 gabs wieder Faetzig Sport, Spiel, Spaß mit Faetzig Musik, Workshops, DIY- Kultur. Alles was der Mensch braucht um faetzig zu sein: Faetzige Leute, faetziges Wetter und faetzige Ideen. FaetzigCamp 2010 - wir haben keine Krise, wir haben Antworten. Deshalb: Ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie = faetzig zusammen, faetzig wie nie! Es faetzt auch 2011 wieder.
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Die FaetzigCrew

Und...

der erste Bericht aus dem KinderKosmonautenspace ist soeben gelandet:

Wilde Aufregung im Kinderspace – Außerirdischer landet auf dem Faetzig-Camp

Reporterin: La Luna

Am Samstag wurde es galaktisch auf dem Faetzig-Camp – ein Außerirdischer landete im Kinderspace. Das sich beim Kinderspace, wie der Name schon sagt, alles um das Thema Weltraum drehen würde, war den 20 Kindern schon vorher klar. Dass aus der Nebelwolke, die plötzlich im Wald erschien, jedoch ein Außerirdischer stieg, war eine große Überraschung.

Der Außerirdische hieß grünes Horatio. „Ich komme vom Planeten Krischnak“, erzählte Horatio den Kindern. Seine Lieblingsspeise sei Kohlsuppe, sagte der froschgrüne Außerirdische, der schon 264 Jahre alt ist. All das ließ sich allerdings nur mit einem Übersetzer herausfinden, denn ohne ihn konnten die Kinder Horatios kosmische Sprache nicht verstehen. Dennoch hatten die angehenden Astronauten und Astronautinnen im Kidsspace ein gemeinsames Ziel, sie wollten den mit seinem Raumschiff auf der Erde abgestürzten Horatio helfen, wieder nach Hause zu fliegen. Und dazu benötigten sie Treibstoff, den sie für Horatio sammeln wollten.

Alle Kinder gaben sich an diesem Nachmittag galaktische Namen, wie z.B. Mondgesicht, Galaktika, Xsatura und Jupiter. Außerdem trugen sie bunte Kostüme und schminkten sich mit Raumtarnungs-Farbe. In drei Gruppen aufgeteilt gingen die Kinder ihren Weltraum-Tag an und mussten zehn Aufgaben erfüllen, um Horatio zu retten. Darunter war „Sonnenweitwurf“. Aus Solidarität mit Horatio war die Sonne abgestürzt und fror auf der kalten Erde. Die Kinder warfen die Sonne deshalb in einen wärmenden Sessel, der ihren Platz am Himmel darstellte. Beim Galaxienbowling wurden Galaxien auseinandergeschossen, die sich beim Absturz ineinander verfitzt hatten. Der Saturn hatte sich bei der unfreiwilligen Landung des grünen Außerirdischen so erschrocken, dass er all seine Ringe verlor. Die Astronautinnen und Astronauten warfen die Saturnringe deshalb wieder auf den Planeten und eine weitere Aufgabe war erfüllt. Im Triebwerk des Raumschiffes von Horatio hatte sich ein Meteorit verklemmt, dieser musste vorsichtig wieder in den Weltraum balanciert werden, auf der Erde kennt man dieses Spiel auch als „Eierlaufen“.

Betreut wurden die Astronautinnen und Astronauten von vier Professoren und Professorinnen. Sie waren die Übersetzer von Horatios kosmischer Sprache und halfen den Kindern bei ihren Aufgaben. Zum Abschluss gab es für jeden Astronauten und jede Astronautin ein Diplom, denn sie hatten ihre Aufgaben erfolgreich erfüllt – Horatio konnte mit seinem Raumschiff wieder auf seinen Planeten zurückkehren.

Das faetzige Programm vom 11.-13. Juni

findet ihr Hier.

So isses: Musik!

Freitag und Samstag abend gab es wieder Livemusik und anschließend Super-Faetzig-Disse. Ebenfalls Hier zu finden.